Analyse: Nur halb so viele Artikel zu Mannheim wie zu Magdeburg & München
Der Anschlag von Mannheim hatte weitaus weniger Medienaufmerksamkeit als die Taten in Magdeburg oder München. Eine Analyse von Volksverpetzer und Buzzfeed Deutschland.
Es gibt rechtsextreme und neu- rechte Zeitungen, Zeitschriften und Buchverlage. Außerdem breitet sich die rechtsextreme Ideologie im Internet und besonders in den Sozialen Netzwerken aus – die auch stark zur Vernetzung genutzt werden.
Der Anschlag von Mannheim hatte weitaus weniger Medienaufmerksamkeit als die Taten in Magdeburg oder München. Eine Analyse von Volksverpetzer und Buzzfeed Deutschland.
Die orchestrierte Kampagne der Springer-Presse gegen zivilgesellschaftliche Organisationen ist ein alarmierendes Signal. „Wer heute die Gemeinnützigkeit von Initiativen gegen Rechtsextremismus infrage stellt, will morgen keine kritische Zivilgesellschaft mehr haben“, mahnt Timo Reinfrank.
Ein Wahlsieg Donald Trumps scheint am Mittwochmorgen sehr wahrscheinlich. Die extrem rechte Szene jubelt. Einige Medienaktivist*innen sind gar vor Ort und schüttelten Trump die Hand.
Ron de Santis, Gouverneur des US-amerikanischen Bundesstaates Florida, hat den Kampf gegen „Woke Culture“ zum Kernthema seiner Politik gemacht. Konkret…
Rechtspopulismus hat auch junges Personal: Giovanna Winterfeldt präsentiert bei „NIUS“ generalisierte Menschenfeindlichkeit, kunterbunt im satirischen Format, das mit Neon-Flamingos und…
Medien und die AfD sind eine Hassliebe. Und ein Berichterstattungsproblem: Nicht zu viel ignorieren, nicht zu viel berichten: Wie soll…
Amerikas Republikaner-Rechtsaußen-Community vernetzt sich gern mit politischen Counterparts in Europa, aktuell auf der „Conservative Political Action Conference“ in Budapest, Ungarn.…
Im Pressefreiheits-Ranking von „Reporter ohne Grenzen“ ist Deutschland auf Platz 21 abgerutscht – schuld sind Angriffe auf Journalist*innen, vor allem…
Ex-Bild-Chef Julian Reichelt baut sich derweil ein recht-alternatives Medienimperium auf und strebt einen rechten Kulturkampf nach amerikanischem Vorbild an. Offenbar finanziert von einem konservativen Milliardär.
Shisha Bars sind besonders für junge Menschen mit Migrationsgeschichten oft ein Safe Space. Gleichzeitig werden sie von Politik und Medien oft als kriminelle Orte dargestellt. Dr. Mahmoud Jaraba über Shisha Bars im Spannungsfeld zwischen öffentlicher Wahrnehmung und sozialer Realität: